Zeitungsartikel


Wir und die. Rezession zu „Deutschland und seine Flüchtlinge“ von Lukas Fuhr | Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. September 2022

 

 

 

Rezensent Lukas Fuhr liest die Analyse zum deutschen Flüchtlingsdiskurs des Sozialethikers Uwe Becker mit Aufmerksamkeit. Er folgt dem Autor bei seiner genauen Untersuchung von rund zweihundert Texten aus der „Zeit“. Lehrreiche scheint ihm, dass der Autor aufzeigt, was und nicht zuletzt wie berichtet wird, welche Verwandlung der Begriff „Flüchtlingskrise“ durchmacht, und wie sich der Diskurs 2015 chronologisch entfaltet. Wenn sich Becker der Gleichzeitigkeit von Willkommenskultur und Brandanschlägen widmet, lernt der Rezensent, dass zwischen beiden Ereignissen eine strukturelle Ähnlichkeit besteht. Medienkritisch bietet der Autor laut Fuhr eine grundsätzliche Betrachtung des „wahrheitsorientierten Darstellungsjournalismus“. (buecher.de)

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Wir und die. Rezession zu „Deutschland und seine Flüchtlinge“ von Lukas Fuhr
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Die Solidarität ist noch da | taz, 01. September 2022

 

 

 

Vor sieben Jahren ertrank der zweijährige Allan Kurdi im Mittelmeer. Sein Tod verpflichtet bis heute zu einem solidarischen Umgang mit Geflüchteten.

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Prof. Dr. Uwe Becker: Die Solidarität ist noch da
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Hauptsache Arbeit? | Eulenfisch, Nr. 20, 2018

 

 

Aristoteles würde sich wundern, dass wir ein Leben ohne Arbeit problematisieren. Aber

genau das ist unser gesellschaftlicher Konsens: Arbeit definiert unser Leben. Eine

Zeitreisezu maßgeblichen Theorien der Arbeit hilft, gegenwärtige Denkmuster auch einmal

zu hinterfragen.

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Prof. Dr. Uwe Becker: Hauptsache Arbeit?
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Trick mit der Moral | Süddeutsche Zeitung, 10. April 2013

 

Der Staat verlangt, Menschen mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen.

Geld gibt er dafür nicht aus - er appelliert an die Bürger. 

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Prof. Dr. Uwe Becker: Trick mit der Moral
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Immer nur die Banken | Süddeutsche Zeitung, 6. September 2012

 

Klar, der Euro muss gerettet werden. Sonst fährt Europa zur Hölle. Doch was das für die Armen heißt, scheint niemanden zu interessieren. 

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Prof. Dr. Uwe Becker: Immer nur die Banken
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Der freie Wettbewerb allein reicht nicht | Frankfurter Rundschau, 31. Mai 2005

 

Die EU-Dienstleistungs-Richtlinie wird auch hierzulande die Pflege und das Angebot anderer sozialer Hilfen radikal verändern.

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Prof. Dr. Uwe Becker: Der freie Wettbewerb allein reicht nicht
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Erwerbsarbeit kann nicht alles | taz, 27./28. Dezember 2003

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Prof. Dr. Uwe Becker: Erwerbsarbeit kann nicht alles
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Arbeit nicht um jeden Preis | Frankfurter Rundschau, 16. Januar 2003

 

Die Lösung der Arbeitsmarktkrise hat ihre strukturellen und ethischen Grenzen.

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Prof. Dr. Uwe Becker: Arbeit nicht um jeden Preis
Frankfurter Rundschau_16. Januar 2003.pd
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Neu bestimmen, was normal ist | Frankfurter Rundschau, 17. Januar 2002

 

Becker, Uwe; Wiedemeyer, Michael (2002): Die Gewerkschaften sollten umdenken und Formen flexibler Arbeitszeitgestaltung nicht diskreditieren 

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Prof. Dr. Uwe Becker u. Michael Wiedemeyer: Neu bestimmen, was normal ist
Frankfurter Rundschau Januar 2002.pdf
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Arbeit, nichts als Arbeit | Die ZEIT, 2. August 2001

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Prof. Dr. Uwe Becker: Arbeit, nichts als Arbeit
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Was macht Arbeit so wertvoll, dass sie mit Geld aufgewogen wird? | Frankfurter Rundschau, 10. Januar 2000

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Prof. Dr. Uwe Becker: Was macht Arbeit so wertvoll
Frankfurter Rundschau_10. Januar 2000.pd
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